GoogleChrome wieder um 35% schneller
Der von Geschwindigkeitsrekord zu Geschwindigkeitsrekord eilende Browser von Google konnte mit der neuen Version 5 die Geschwindigkeit noch einmal um 35% steigern. Der Browser hat weiters eine neue HTML5 Unterstützung und kann mit einem integrierten Flash Player und Auto-Update Funktion aufwarten.
Bei der V8 Benchmark Suite entspricht diese Geschwindigkeitssteigerung eine um 305 Prozent bessere Performance als die erste GoogleChrome Version. Zur alten Version 4 ergibt sich immerhin noch eine Steigerung um 35 Prozentpunkte
Der Browser ist für Windows, Linux und MacOS erhältlich.
Der Marktanteil von Chrome liegt weltweit bei rund 8,5 Prozent, in Deutschland bei rund 4,5 Prozent. Der Beliebteste Browser in Deutschland bleibt Firefox mit rund 60% Marktanteil.
Opera 10.51 vlg. Chrome 5
Laut verschiedensten Tests im Internet ist Opera 10.51 der derzeit schnellste Browser. Auf der Seite von Peacekeeper ist Opera 10.51 der Leader und führt die Statistik mit über 14700 Punkten an. Es ist allerdings trotzdem ratsam den Peacekeeper Test auf dem eigenen System auszuführen um den für das System schnellsten Browser ausfindig zu machen. Aufgrund einigen Tests ist Chrome mit der aktuellen Beta bei Internetgeschwindigkeit.net immer noch der schnellere Browser. Die Geschwindigkeitssteigerung von Opera um 27% gegenüber der letzten Version lässt allerdings hoffen, dass die Schnelligkeit der Browser weiter zunimmt. Was alle Statistiken klar darlegen der Internetexplorer ist Sachen Internetgeschwindigkeit abgeschlagen an letzter Stelle und konnte bei keinem einzigen Test überzeugen.

Weitere Browsertests:
Google Chrome 5
Nachdem Google erst vor kurzem eine stabile Version seines Browser Chrome veröffentlich hat, steht bereits eine aktuelle Beta von Chrome 5 zum download bereit. Sollte auf dem Betriebssystem bereits einmal eine Beta Version von Google Chrome installiert worden sein so wird die Beta automatisch installiert. Jeder weitere kann die Beta beim dev.channel downloaden: http://dev.chromium.org/getting-involved/dev-channel

Neu in dieser Version ist das bei Firefox bereits zum Standard gehörende Geolocation-API. Geolocation-API bedeutet, dass Webseiten den Aufenthaltsort des Users abfragen können um zb. interessante Services im Nahbereich anbieten zu können. Dieses Feature ist bei Chrome nicht standardmäßig aktiviert, um es zu aktivieren muss beim Start der Parameter –enable-geolocation angehängt werden. Zb. unter Windows Vista “C:\Users\…\AppData\Local\Google\Chrome\Application\chrome.exe –enable-geolocation” danach startet Chrome im Geolocation Modus.
Weitere Neuerungen betreffen hauptsächlich die Erweiterungen jene jetzt auch im Inkognito-Modus nutzbar sind.
Internettarife vergleichen
Unüberschaubare Tarifregelungen, versteckte Kosten oder lange Vertragsbindungen von InternetProvidern können bei vermeintlich günstigen Angeboten zu erheblichen Mehrkosten führen. Ein Tarifvergleich für Deutschland befindet sich ab sofort im Menüpunkt „Internettarife vergleichen“. Unterteilt wird in DSL, Kabel und Mobil. Die Tarife sind aufsteigend nach monatlicher Grundgebühr sortiert. Es wird sowohl auf einmalige Aktivierungsgebühren als auch auf sonstige versteckte Gebühren hingewiesen, nützlich sind auch die weiteren Infos beispielsweise ob ein Telekomanschluss nötig ist oder nicht. Verglichen werden derzeit über 50 verschiedene Tarifmodelle.
Die Kosten der Internettarife variieren erheblich von 9,99 Euro pro Monat für den Tarif SurfFlat von 1&1 mit einer Internetgeschwindigkeit von 200kbit/s (Mobil), bis hin zu 96,90 Euro pro Monat vom Unternehmen UnityMedia mit dem Tarif 3play 120000 mit einer außergewöhnlichen Geschwindigkeit von 122,88 Mbit/s (Kabel). Vergleichen Sie selbst!
Nachfolge von UMTS kommt noch 2010
Foto Pixelio
Im April werden in Deutschland von der Bundesregierung die Lizenzen für die Nachfolgetechnologie von UMTS versteigert. Die sogenannte Long Term Evolution Technologie kurz LTE oder 3GPP wird damit bereits Ende 2010 in Deutschland zur Verfügung stehen. T-Mobile hat derzeit einen Testbetrieb von LTE im österreichischen Innsbruck gestartet. In Asien werden gerade LTE Netze aufgebaut. Mit der neuen Technologie sind Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300 Mbps möglich. Bei einem im März 2008 vom japanischen Telefonriesen NTTDoCoMo durchgeführten Feldtest wurde erfolgreich eine Geschwindigkeit von 250 Mbps demonstriert. LG hat bereits Ende 2008 einen Chip vorgeführt der die achtfache Geschwindigkeit von HSDPA Cat8 erreicht. Die ersten kommerziellen LTE Netzwerke wurden Ende Dezember von TeliaSonera in Stockholm sowie in Oslo in Betrieb genommen, diese Netze erreichen derzeit eine Downstream-Datenrate von 100Mbit/s und eine 50 Mbit/s Datenrate im Upstream. Laut Studien ist bis 2015 mit einem um mehr als 10 000 Prozent höheres Datenvolumen zu rechnen, diese Menge entspricht unglaublichen 23 Exabytes pro Jahr. Für neue Wegweisende mobile Entwicklungen ist somit Tür und Tor geöffnet, in Zukunft werden die Smartphones oder die Surfsticks mit den neuen Chips ausgeliefert. Etliche Anwendungen wie Navigation mittels Google Maps oder Youtube Videos können so ohne Verzerrungen genutzt werden. Diese Datenmenge erhöht sich allerdings so dermaßen schnell, dass bereits gesundheitliche Risiken befürchtet werden – viele Ärzte raten deswegen mit mehr Sensibilität an die Sache heranzugehen und weniger Ignoranz zu üben.
Google Chrome Beta 4.1 mit verbessertem Datenschutz
Google legt mit der jetzt erschienen (Beta) Version des hauseigenen Browsers ab sofort mehr Wert auf den Datenschutz. In den Vorgängerversionen versuchte Google ständig neue Geschwindigkeitsrekorde zu erreichen und verwies so die Konkurrenz in Sachen Webgeschwindigkeit in die Schranken. Google Chrome kommt mit der Version 4.1 ohne zugewiesene ID aus, mit dieser ID war es Google möglich Nutzerverhalten zu „erforschen“ und das Surfverhalten zu bestimmen, mit der neuen Taktik versucht Google die Datenschützer zu besänftigen.
Ein weiteres positiver Feature ist die verbesserte Möglichkeit Cookies zu verwalten. So besitzt Chrome 4.1 eine Registerkarte mit dem Namen „Content“. Mit dieser Registerkarte kann festgelegt werden, welche Webseiten Cookies auf dem PC anlegen dürfen, welche Skripte der Browser blockieren bzw. ausführen soll oder was mit den lästigen Popup Fenstern passiert. Chrome ist somit der erste Browser der diese Datenschutzfunktionen ohne Erweiterungen direkt nach der Installation zur Verfügung stellt.
Ein weiteres nützliches Feature des neuen Browser ist die Möglichkeit jede beliebige Webseite mit nur einem Klick mit dem ebenfalls von Google stammende Translate zu übersetzen.
Google Chrome 4.1.249.1021 wird sich bei Nutzern, die einmal eine Beta von Chrome installiert habe, automatisch installieren.
Breitbandatlas 2009
Mit dem Breitbandatlas des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie werden seit 2005 technikübergreifend und räumlich detailliert Aussagen zur Verfügbarkeit von Breitband-Internet in Deutschland getroffen. Dieser Atlas zeigt, inwieweit in den einzelnen Kommunen ein breitbandiger Zugang zum Internet verfügbar ist, welche Anbieter aktiv sind und über welche Technologien ein Anschluss möglich ist. Breitbandatlas.net Diesen Beitrag weiterlesen »
